Fine Art Prints   Seite 4

Eine große Auswahl von Fotos können Sie als Fine Art Prints bestellen (hier die Gesamtübersicht ansehen).
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Mont Blanc / Aiguille Verte | 2015
»Abitur für Alpinisten« | Mont Blanc / Aiguille Verte | 2015
»An der Aiguille Verte (4122 m) wird man zum Alpinisten« soll Gaston Rebuffat irgendwann Mal gesagt haben. Diesen Auftrag hat der Berg im Juli 2015 leider ziemlich wörtlich genommen: Nach Überschreitung des Grand Montet Grates und einem Biwak überraschte uns am nächsten Morgen auch noch schlechtes Wetter. Eine Prüfung, auf die ich gerne verzichtet hätte, gilt doch die Aiguille Verte auch als phantastischer Aussichtsberg. Vorliegendes Bild war das letzte unter dem Nebel.
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Feuerland | 2014
»Zurück in die Eiszeit« | Feuerland | 2014
Am Ende des Pia-Fjords auf Chilenisch-Feuerland fließen gleich drei Gletscher ins Meer. Einer von ihnen, der Glaciar Guilcher Oeste, ist in den letzten 10 Jahren um rund einen Kilometer weiter in den Fjord vorgestoßen. Eine Reise mit dem Segelboot dorthin ist wie ein Ausflug in die Eiszeit: Eisberge schrammen die Bordwand entlang, der Lärm des kalbenden Gletschers wird als Echo von dunklen Granitwänden hin und her geworfen, kalter Nebel gefriert in den Wanten.
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Feuerland | 2014
»Moosmännchen und Bergtrolle« | Feuerland | 2014
Der Westen Feuerlands ist eine der regenreichsten Gebiete der Erde. Über 10.000 mm fallen hier pro Quadratmeter, also das 10-fache dessen, was in Hamburg gemessen wird. Sümpfe und immergrüner Regenwald beherrschen die Vegetation trotz Durchschnitts-temperaturen von 5° C. Alles wächst extrem langsam und erinnert mit ihren subtilen und fein strukturierten Ansichten eher an sorgfältig arrangierte japanische Gärten als an raue unangetastete Wildnis.
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Patagonien | 2013
»Blaues Wunder« | Patagonien | 2013
Der berühmteste Gletscher Südamerikas ist der Perito Moreno Gletscher. Auf einer Breite von 4 km fließt er in den Lago Argentino. Ständig lösen sich haushohe Seracs von der bis 70 m hohen Abbruchkante. Da er einer der wenigen Gletscher ist, die (noch) vorrücken, stößt er alle paar Jahre bis auf die Magallanes Halbinsel vor und schnürt damit einen Teil des Sees ab. Irgendwann ist der Druck der aufgestauten Wassermassen so groß, dass die gesamte Gletscherzunge weggerissen wird. Dieses regelmäßig seit den 30’er Jahren des 20. Jahrhundert zu beobachtende Phänomen wird »El grande rompimiento« genannt.
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Feuerland | 2012
»Im Agostini-Fjord« | Feuerland | 2012
Der Agostini-Fjord gilt als größtes Naturwunder Feuerlands. Zwölf Gletscher fließen allein in diesen Meeresarm. Benannt ist er nach Padre Alberto Maria de Agostini, einem Salisianerpater, der als Entdecker der alpinen Schätze Patagoniens gilt. Seine vor und zwischen den Kriegen entstandenen Aufnahmen waren es, die europäische Kletterer auf die Berge Patagoniens aufmerksam machten. Seine letzte Expedition führte ihn übrigens genau in diesen Fjord. Er leitete als 73-jähriger eine italienische Fahrt in deren Verlauf wahrscheinlich die Erstbesteigung des Monte Sarmiento im Jahre 1956 gelang.
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Feuerland | 2012
»Monte Sarmiento – mit Hut« | Feuerland | 2012
Der Monte Sarmiento (ca. 2200 m) ist der beherrschende Berg im Westen Feuerlands. Über 1000 m überragt sein Doppelgipfel die umliegenden Berge, das Massiv selbst liegt auf einer von drei Seiten umgebenen Halbinsel. Diese an einen Leuchtturm erinnernde Lage führt dazu, dass sich nahezu jede vom Pazifik heran nahende Wolke an seinen Hängen verfängt. So ist der Berg vielleicht an 10 Tagen im Jahr zu sehen – die Heimat des schlechten Wetters. Eine halbe Stunde nach Entstehen dieses Bilds verschwand dann auch an diesem Tag die Szenerie im alles verschlingenden Grau der feuerländischen Stürme.
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Patagonien | 2012
»Die Schneekönigin« | Patagonien | 2012
Nach wochenlangem Schlechtwetter schaut die mit Eis verkrustete Westseite der Punta Bariloche am Paine Grande (ca. 3050 m) erstmals aus den Wolken. Eine Fata Morgana, die in ihrem surrealen Erscheinungsbild an die Schneekönigin in Hans Christian Andersen’s Märchenwelt erinnert.
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